Haarausfall bei Frauen
Haarausfall ist nicht nur ein Männerproblem, auch Frauen sind davon betroffen. Haarausfall kann viele verschiedene Ursachen haben. Bei Frauen über 45 können Stress oder die falsche Ernährung ursächlich für Haarausfall sein. Aber auch eine Hormonumstellung durch beispielsweise die Wechseljahre kann einen Haarausfall begünstigen.
Niemand sollte beunruhigt sein, wenn sich in der Haarbürste ein paar mehr Haare als üblich befinden. Von einem Haarausfall spricht man erst, bei einem Verlust um mehr als 100 Haaren täglich.
Die häufigste Form des Haarverlustes bei Männern ist der erblich-hormonell bedingte Haarausfall.
Aber auch Frauen können unter dieser Form des Haarverlustes leiden. Der Verlauf des Haarausfalls ist jedoch bei beiden Geschlechtern sehr unterschiedlich. Bei Männern bilden sich zunächst die so genannten Geheimratsecken, später lichtet sich das Haar von der Stirn bis zum Hinterkopf. Bei Frauen hingegen dünnt sich das Haar zunächst am Scheitel entlang aus, so dass die Kopfhaut leicht durchschimmert. Einen komplette Glatze bildet sich nur in den seltesten Fällen.
Ungefähr 40 Prozent aller 50 Jährigen Frauen haben durch einen erblich bedingten Haarausfall die Hälfte ihres Haarvolumens verloren. Der Haarausfall setzt meist in den Wechseljahren ein. Mit Eintritt in die Wechseljahre ändert sich bei Frauen der Hormonhaushalt. Das Verhältnis von männlichen Hormonen zu weiblichen Hormonen verschiebt sich, so dass dieses verschobene Gleichgewicht zu einem dauerhaften Haarausfall führt.
Viele Frauen leiden auch in der Schwangerschaft oder nach einer Geburt unter Haarausfall.
Durch das Ansteigen des Östrogenspiegels in der Schwangerschaft, wird das Haarwachstum verstärkt. Doch nach der Entbindung fällt der Hormonspiegel wieder auf das Ausgangsmaß zurück und die überschüssigen Haare fangen an aus zufallen.
Auch Stress, der über eine längere Zeit anhält oder hohe Belastungen kann zu Haarausfall führen.
Haare die einmal ausgefallen sind, können nicht wieder hergestellt werden. Aber gerade wenn Stress die Ursache für einen Haarausfall darstellt, sollte schnellstmöglich der Stress abgebaut werden, so dass es erst gar nicht zu einem Haarausfall kommt.
Bei erblich bedingten Haarausfall muss Ziel einer Therapie sein die Haarwurzel zu schützen. Mittlerweile gibt es verschiedene Wirkstoffe, bei denen eine positive Wirkung nachgewiesen werden konnte. Eine Behandlung bei erblich bedingten Haarausfall sollte so schnell wie möglich begonnen werden.
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Kategorie: Haut & Haare





[...] zwei bis drei Monate nach der Geburt ist Haarausfall bei vielen Frauen ein häufig beobachtetes Phänomen. Während der Schwangerschaft erfreuen sich [...]
Ein echt toller Eintrag. Ich kannte diese Page gar nicht bis jetzt und bin nur zufällig über Bing! hier gelandet. Ziemlich viele gute Posts, das muss man schon sagen
und besonders zu diesem Bereich gibt es ja nicht so viele deutsche Blogs. Viele Grüße und weiter so!