Erogene Zonen

Jene empfindlichen Stellen des Körpers, deren Reizung eine sexuelle Erregung auslöst, nennt man erogene Zonen. Dazu gehören bei der Frau nicht nur die Geschlechtsteile wie Klitoris und Vagina, sondern auch zum Beispiel die Brüste, Hals, Mund, Ohr oder die Innenseite der Oberschenkel. Jedes Fleckchen Haut ist an sich eine potentielle erogene Zone.

Vor allem beim Vorspiel werden die erogenen Zonen stimuliert, um die sexuelle Begierde zu entfachen. Auch während des Liebesaktes selber können die erogenen Zonen gezielt berührt werden, zur Steigerung der Lust. Dabei ist Sensibilität das Zauberwort – wichtig ist, dabei auf seinen Partner einzugehen.

Ob zartes Streicheln, Küssen oder sanfter Druck – jede Frau hat ihre eigenen Vorlieben und kann auf andere Arten erregt werden. Die meisten werden auch ihre Lieblingsstelle haben – der Nacken etwa, oder die Kniekehle. Dies sollte sie dem Partner auch klar mitteilen, wie sie gerne berührt werden möchte und was ihr besonders gefällt.

Vor allem die Brust ist sehr empfindsam und die “klassische” erogene Zone. Bei Stimulation der Brustwarzen oder einer Erregung generell richten sich diese durch das Zusammenziehen von bestimmten Fasern auf. Frauen und Männer besitzen übrigens im Prinzip die gleichen erogenen Zonen. Manche sind angeboren und manche entwickeln sich erst noch, durch zunehmende Erfahrungen – also ran ans Üben!

[LL]

Bild: paTTrick / flickr. com

2 Kommentare zu “Erogene Zonen”

  1. […] einnehmen, die Person heiraten, die sie lieben sich scheiden lassen, sie bekommen Kinder, können Sex haben mit dem sie wollen und wann sie wollen, sie können über ihren Körper bestimmen… Auf […]

  2. […] den Rahmen (Bügel) vorne etwas vom Körper wegziehen, Oberkörper leicht nach vorne beugen, und den Busen durch lockeres Hin- und Herbewegen in den Cups platzieren. Danach die Schulterriemen so einstellen, […]